Veranstaltern höhere Einnahmen ermöglichen
Die Formel 1 soll auch über 2018 hinaus in Deutschland fahren: Der neue sportliche Direktor der Formel 1, Ross Brawn, kündigte in seinem ersten Interview mit der Online-Ausgabe der Zeitschrift auto motor und sport an, den Ausrichtern entgegen zu kommen, um wieder Rennen auf dem Hockenheim- und dem Nürburgring wirtschaftlich möglich zu machen. „Wir schauen uns den Fall Deutschland speziell an. Weil es ein Traditionsrennen ist“, sagte Brawn. „Wir wollen das Erbe der Formel 1 beschützen und erhalten. Weil es eine der Stärken dieses Sports ist. Wir können das Erbe nicht abbauen, ohne dass es der Formel 1 schadet. Und der Grand Prix von Deutschland zählt zu diesem Erbe.“
Brawn kündigt an, wirtschaftlich dem Hockenheim- und Nürburgring, aber auch anderen Veranstaltern, entgegen zu kommen. „Wir dürfen nicht ignorieren, dass die Veranstalter Schwierigkeiten haben, sich zu refinanzieren“, so der neue Formel-1-Manager. „Es gibt den Weg, weniger zu verlangen. Aber auch den, dem Veranstalter zu helfen, höhere Einnahmen zu erzielen, so dass er sich das Antrittsgeld leisten kann. Unsere Vision ist: Besser das Einkommen für die Veranstalter erhöhen als die Kosten der Rennen zu reduzieren.“
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