Rabatte für Neuwagen auf bis zu 34 % gestiegen

Alle Marken drehen an Preisschraube, nur Mercedes ist zurückhaltend

Pressemeldung der Firma Motor Presse Stuttgart

Die Rabatte für Neuwagen sind zum Jahresbeginn auf bis zu 34 % gestiegen. Selbst die meisten der 50 meistverkauften Modelle in Deutschland sind mit hohen Nachlässen von mehr als 20 % zu haben. Das zeigt eine Marktübersicht der Zeitschrift auto motor und sport auf Basis der Daten der Autoportale netcar.de und meinauto.de. Spitzenreiter mit bis zu 34 % ist derzeit der Fiat 500, gefolgt vom Hyundai i20 (30 %), dem Seat Ibiza (29 %) und den Modellen Ford Fiesta und Focus, Hyundai i10, Renault Clio, Skoda Fabia und Yeti (jeweils 28 %).

Deutschlands meistverkauftes Autos, der VW Golf, ist derzeit mit 22 % Preisvorteil zu haben. Der Polo kommt sogar auf 26 %. Hoch sind die Nachlässe auch bei den Premiummarken BMW mit bis zu 24 % beim Einser und bei Audi mit bis zu 23 % beim A6. Sehr zurückhaltend beim Thema Rabatte ist aktuell Mercedes. Von A- bis E-Klasse sind generell allenfalls bis zu 13 % möglich. Anders die Volumenmarke Opel. Die drückt mit Nachlässen von bis zu 25 % für Astra und Corsa Neuwagen in den Markt. Bei Ford schwanken die Nachlässe zwischen 23 und 28 %.

Allerdings ist der Vergleich der Preisvorteile für die Kunden ausgesprochen schwierig. Denn die Hersteller kombinieren Tageszulassungen und günstige Ausstattungspakete mit günstigen Finanzierungen und Eroberungsprämien. Hinzu kommen Wartungsverträge, Garantieverlängerungen und subventionierte Versicherungspolicen „Viele Kunden blicken da gar nicht mehr durch“, so Marktexperte Henning Busse von auto motor und sport.

Aber genau weil die Pakete so undurchschaubar sind, sollten sich Autokäufer genau informieren und nicht blind der günstigen Monatsrate in der Werbung vertrauen. So rechnen manche Hersteller mit einer viel zu hohen Anzahlung von 30 %, um die Monatsraten nach unten zu drücken.



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