Gleichzeitig will DTM die Privatteams stärken
Neben den DTM-Teams von Audi, BMW und Mercedes will der neue DTM-Chef Gerhard Berger weitere Hersteller für die deutsche Rennserie gewinnen. Auf die Frage, ob es Gespräche mit weiteren Herstellern wie Opel oder Alfa gibt, sagte Berger der Zeitschrift auto motor und sport: „Gespräche, das wäre zu viel gesagt. Aber die Richtung muss dort hingehen, Teams anderer Hersteller zu gewinnen. Wir wollen in der DTM eine größere Familie.“
Gleichzeitig will Berger aber auch Privatteams bessere Wettbewerbschancen einräumen. „Wichtig wäre es, dass die Privatteams nicht an den Entwicklungskosten partizipieren müssen. Ginge es nur um Teile- und Einsatzkosten, wären große eigenständige Teams in der Lage, gegen Werksteams anzutreten“, so Berger. „In diese Richtung müssen wir arbeiten. Die Teams müssten unabhängig bleiben und nicht zu Marionetten der Hersteller werden.“
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