"Parallel einen Fuß auf dem Gaspedal und einen auf der Bremse"
Auf der IAA präsentierte der Daimler-Chef im grellen Scheinwerferlicht die Mercedes-Studie EQS, eine Luxuslimousine der Zukunft: „Mit dieser Studie wollten wir jetzt sozusagen einen Gruß aus der Küche bieten“. Zurück in Stuttgart muss er sich mit Einsparmöglichkeiten beschäftigen. „Wir müssen parallel einen Fuß auf dem Gaspedal haben und einen auf der Bremse“, sagte Källenius im Gespräch mit AUTO MOTOR UND SPORT.
„Wir müssen bei allen Kostenarten und Prozessen effizienter sein und bei den Investitionen sehr präzise in der Frage, wo wir später am meisten zurückbekommen“, erläuterte Källenius. Konkret: „Wir müssen an alle Einsparmöglichkeiten heran. Bei den Modellen schauen wir uns Varianten an und hinterfragen, ob sie wirklich nötig sind und genügend Geld bringen. Da müssen wir querbeet durch das große Ganze gehen. Materialkosten sind immer der größte Kostenblock, aber auch an die Personalkosten müssen wir ran. Generell ist es wichtig, effizienter zu werden.“
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