Entscheidung wird noch "ein bisschen dauern"
Der deutsche Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg verhandelt derzeit mit mehreren Teams um einen Cockpitplatz für die nächste Saison. Der Zeitschrift auto motor und sport sagte Hülkenberg: „Ich führe schon seit geraumer Zeit Gespräche mit den zwei Teams, wo noch was gehen könnte.“ Mit welchen Teams er verhandelt, sagte Hülkenberg nicht. Noch nicht gesetzt sind die Fahrer bei den Teams Haas, Alpha Tauri und Alfa Romeo. Ob sich seine Chancen auf einen Cockpitplatz nach dem guten Rennen in Silverstone verbessert hat, lässt Hülkenberg offen. „Ich weiß nicht, ob da dieses Wochenende etwas verändert hat. Gefühlt nein. Die Leute dort kennen mich und lassen sich nicht durch ein Rennwochenende beeinflussen. Es gibt eine Chance, aber es wird noch ein bisschen dauern.“
Sehr zufrieden ist Hülkenberg, dass er sich in zwei Rennen auf den Racing Point einstellen konnte und sieht schon große Fortschritte. „Letzte Woche ist das Auto über große Strecken mit mir gefahren, und diese Woche bin ich das Auto gefahren“, so der deutsche Pilot nach den beiden Rennen von Silverstone. „Generell war ich mehr der Chef im Auto. So muss es auch sein.“ Die Verbindung zwischen Fahrer und Auto sei „eine wachsende Geschichte“. Hülkenberg: „Dieser Prozess ist ja noch lange nicht beendet. Der dauert oftmals ein paar Rennen. Barcelona wäre natürlich eine andere Strecke, andere Bedingungen. Es hat mir sicher geholfen, dass wir zwei Mal hintereinander in Silverstone gefahren sind.“
Das Interview finden Sie im Wortlaut hier: https://www.auto-motor-und-sport.de/formel-1/f1-interview-nico-huelkenberg-gp-70-jahre-f1/
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