Dobrindt: Mobilitätsfortschritt für Freising und die Region
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat heute den feierlichen ersten Spatenstich für die Nordostumfahrung von Freising gesetzt – gemeinsam mit Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann. Mit der 4,2 Kilometer langen Umfahrung wird die B 301 zukünftig den Verkehr an der Stadt vorbeileiten. Der Bund investiert in das Projekt rund 29 Millionen Euro.
Dobrindt: Die Nordostumgehung ist ein großer Mobilitätsfortschritt für Freising und die gesamte Region. Wir nehmen die B 301 aus der Ortsmitte heraus und schaffen damit eine deutliche Entlastung der Freisinger Innenstadt vom Durchgangsverkehr. Gleichzeitig verbessern wir den Verkehrsfluss auf der B 301 und sorgen damit für weniger Staus und eine deutliche Zeitersparnis für Autofahrer und Pendler.
Die B 301 ist ein zentraler Zubringer zum Flughafen München, dem siebtgrößten Flughafen Europas. Die Bundesstraße verbindet Freising mit dem Chemiedreieck bei Ingolstadt sowie mit der A 92, dem wichtigsten Verkehrsweg zwischen der Metropolregion München, Niederbayern und den osteuropäischen Nachbarstaaten.
Die Bundesstraße verläuft bislang direkt durch Freising – mit der Folge, dass die Ortsdurchfahrt mit mehr als 26.000 Fahrzeugen am Tag sehr stark belastet ist. Insbesondere in den werktäglichen Spitzenstunden kommt es zu langen Rückstaus.
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