Plau am See: Baubeginn für Ortsumgehung an der B 191
Der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Rainer Bomba, hat heute mit einem symbolischen Spatenstich den Baubeginn der Ortsumgehung Plau am See an der B 191 eingeleitet. Mit der rund 3 Kilometer langen Strecke wird der Durchgangsverkehr zukünftig an der Stadt vorbeigeleitet. Der Bund investiert in das Projekt 11,4 Millionen Euro.
Bomba: „Als Querverbindung zwischen den Autobahnen A 19 und A 24 hat die B 191 eine wichtige Funktion für den Fernverkehr und ist deshalb auch mit einem überdurchschnittlich hohen Anteil an Schwerverkehr belastet. Durch die neue Ortsumgehung wird sich die Verkehrsbelastung in der Ortsdurchfahrt künftig um mehr als 40 Prozent verringern, der LKW-Verkehr wird sogar um über 70 Prozent reduziert. Damit tragen wir dazu bei, die Lebensqualität in der Region zu steigern.“
Mit der neuen Ortsumfahrung wird die regionale Infrastruktur bald deutlich leistungsfähiger. Der Durchgangsverkehr fließt zukünftig um Plau am See herum, gleichzeitig wird die Gemeinde vom Durchgangsverkehr sowie Lärm und Abgasen entlastet.
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