Dobrindt: 5G-Strategie macht Deutschland zum Leitmarkt und Innovationsführer bei 5G

Pressemeldung der Firma Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Innovationen wie das automatisierte und vernetzte Fahren, Industrie 4.0,    E-Health oder intelligente Energienetze führen zu rasanter Vernetzung und  enormem Datenwachstum. Zukünftig kommunizieren weltweit Milliarden Gegenstände, Sensoren oder Maschinen drahtlos miteinander. Der Zugang zum Internet der Dinge erfolgt dabei zunehmend mobil. 5G  ist die Schlüsseltechnologie im Zeitalter der Vernetzung.

Dobrindt: „5G ist die Grundlage der Gigabit-Gesellschaft. Mit dem superschnellen Mobilfunkstandard geben wir den Startschuss für das digitale Echtzeitalter. Dafür legen wir als erstes Land eine umfassende 5G-Strategie vor. Wir wollen, dass Deutschland bis 2025 ein hochleistungsfähiges 5G-Netz bereitstellt. Mit der Strategie bringen wir 5G in die Fläche: Wir forcieren den Netzrollout, stellen Frequenzen bereit und erproben 5G in Städten und Kommunen. So setzen wir Deutschland an die Spitze und schaffen die Grundlage für digitale Wertschöpfung.“

Wesentliche Maßnahmen der Strategie:

Frequenzen bereitstellen

Schon heute sind den Mobilfunknetzbetreibern in Deutschland für 5G nutzbare Frequenzen zugeteilt. Weitere Frequenzen sollen dem Markt schnell bereitgestellt werden. Für das 2-GHz-, bzw. 3,5-GHz- Spektrum soll dies 2018 geschehen.

Netzrollout forcieren

Mobilfunk-Basisstationen müssen mit leistungsfähiger Glasfaser angebunden werden. Zudem sollen z.B. Laternenmasten und Ampelanlagen für den Aufbau von Netzen in Innenstädten genutzt, öffentliche Liegenschaften von Bund, Ländern und Kommunen leichter zugänglich gemacht werden.

5G in Städten und Kommunen zur Anwendung bringen:

Im urbanen Umfeld sollen Anwendungen für die Smart City erprobt werden – von der intelligenten Stromversorgung über Smart Homes, die Mobilität 4.0 bis zur digitalen Verwaltung. Der Bund startet einen Wettbewerb für Kreise, Städte und Gemeinden, in dem diese Ideen für konkrete Projekte einreichen können.

Das vom BMVI eingesetzte „Dialogforum 5G“ wird fortgeführt und die Forschung vorantreiben.



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