Im Westen haben deutsche Marken 61,5 % Anteil, im Osten nur 46,6 %
Wenn es um den Autokauf geht, dann liegen gängige Vorurteile wie die Weltoffenheit der Westdeutschen und angebliche Vorbehalte der Ostdeutschen komplett daneben. Da verhält es sich nämlich genau umgekehrt: Die Westdeutschen kaufen am liebsten deutsche Autos, die Ostdeutschen haben dagegen ein besonders großes Herz für ausländische Marken, berichtet die Zeitschrift auto motor und sport auf Basis eigener Statistiken und Zahlen des DAT-Reports.
In Westdeutschland liegt der Anteil heimischer Marken bei Neuwagen mit 61,5 Prozent deutlich über dem in Ostdeutschland, wo deutsche Hersteller nur 46,6 Prozent erreichen. Die Ostdeutschen kaufen mit 53,4 Prozent überwiegend ausländische Marken.
Aber auch bei ihren Vorlieben unterscheiden sich Ost- und Westdeutsche. So bevorzugen die Ostdeutschen SUVs noch stärker als die Brüder im Westen. Im Osten kamen SUV im vergangenen Jahr auf 28,6 Prozent aller Neuzulassungen, im Westen waren es „nur“ 23,9 Prozent.
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